ich selbst bin ein Frühchen meine Eltern konnten sich darauf nicht einstellen
ich bekam keine Förderung und musste sogar altersgemäß reagieren
Meine Tochter war mehrfach chronisch krank doch sie hat manches überstanden und ist verheiratet
Nun lebe ich in Altersarmut meine Wohnung ist in einem schlechten Zustand
über sieben Jahre nun suche ich eine andere Wohnung
Doch als armer Mensch bin ich niemanden Wert eine bessere Wohnung zu bekommen
Auch ist Rente und Grundsicherung zu wenig um mehrfach chronisch krank damit leben zu können.
Ich würde mir wünschen Hilfe zu bekommen
mondelfe
]]>Scheinbar gibt es erhebliche Probleme mit den Scouts und dem Vebleib des Magic hat vom letzten europäische Treffen in der Ukraine. Nur ein Scout scheint von der urprünglichen Dreiergruppe übrig zu sein, allerdings ohne Geldmittel aus dem Magic hat. Hoffe, das sind nur Gerüchte…..
L& L
Krishna
]]>Scheinbar gibt es erhebliche Probleme mit den Scouts und dem Vebleib des Magic hat vom letzten europäische Treffen in der Ukraine. Nur ein Scout scheint von der urprünglichen Dreiergruppe übrig zu sein, allerdings ohne Geldmittel aus dem Magic hat. Hoffe, das sind nur Gerüchte…..
L& L
Krishna
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Krieg und Massaker haben selten geruht, selbst nach dem Beginn des 21. Jahrhundert, aber nicht nur blutige Brutalität ist Gewalt: Seit mehreren Jahrzehnten tobt bis heute der wütende Sturm des Neoliberalismus über die Welt und zeigt eine andere Form der strukturierten Gewalt, die das Leben der Menschen gravierend bedroht. Menschen kämpften gegen diese Gewalt, um ihre Leben zu verteidigen, aber die Angriffe sind immer noch stark und überwältigend.
Trotz der Gefahr für das Leben der Menschen, verlangen Kapitalisten und Führer noch mehr von den Menschen ab. Trotz dem Kampf der Widerständler, zeigt der Tunnel der Verzweiflung keinen Ausweg. Trotz vieler bestehender Hoffnungsträger, scheint die Methode, um diese Hoffnung wahrzunehmen, in dichten Nebel gehüllt. Unzählige Menschen, gefangen in Armut und Arbeitslosigkeit, überladen mit schrecklicher Einkommensarbeit, werden durch Sorgen, Pessimismus und Zynismus ihres Verstandes beraubt.
Zum Gefühl der Ohnmacht
]]>http://detektor.fm/politik/das-bedingungslose-grundeinkommen-goetz-werner-vs-gerd-habermann/
]]>ARD, 20.01.2010. Andere Geld- und Wirtschaftssysteme, welche auch ohne globale Manipulationen funktionieren gibt es bereits. Für eine bessere menschlichere Welt müssten sie zusammengeführt werden. Verschiedenen Tauschsysteme können nebeneinander existieren, doch die Macht und der Einfluss der derzeitig herrschenden Institutionen auf die Lebensumstände der dann souveräneren selbstbestimmteren Haushalte wird sich verringern. Gut oder schlecht?!
Wir würden mehr und mehr von der schädlichen heutigen Vertragsfreiheit befreit und die Geschäfte gemeinnütziger gestalten können. Die Mehrheit der Menschen könnten sich rechtssicherer fühlen und unser Rechtssystem nicht die geldlich besser ausgestatteten Unternehmungen oder reiche Menschen privilegieren.
Das Bedingungslose Grundeinkommen BGE – nicht das perfide Bürgergeldsystem der FDP – wird in dem Beitrag angesprochen und auf die diskreditierenden Vorurteile, die sich in den Medien populistisch auf die chancenlosesten Schichten unserer Gesellschaft beziehen, überprüft.
Es lohnt sich darüber nachzudenken und ersteinmal regional etwas zu bewegen.
Genug Geld ist in dem heutigen globalen Fremdversorgungssystem für jeden Menschen so lebensnotwendig wie Wasser – und das Geld ist vorhanden, nur dem System entzogen und in privilegiertem Besitz. Geldmittel für Bildungschancen, für gesellschaftliche Teilhabe (nicht für eine konsumverrückte ressourcenverschwendende Erziehung), für gute Ernährung und eine heute mögliche Gesundheit.
http://www.youtube.com/watch?v=eSyWS0t28l4&feature=PlayList&p=4F70B3858F51F977&index=0&playnext=1
]]>Interview mit dem Philosophen Peter Zudeick über Gerechtigkeit
Das Thema Gerechtigkeit spielt momentan in unserer Gesellschaft eine große Rolle. Gerechtigkeit wird bei den Verwerfungen der kapitalistischen Wirtschaft vehement eingefordert, aber kaum einer kann genau erklären zu können, um was es sich dabei überhaupt handelt. Gerechtigkeit scheint emotional ein sehr starker Begriff und analytisch eine recht verschwommene Kategorie zu sein. In seinem neuesten Buch “Tschüss ihr da oben. Vom baldigen Ende des Kapitalismus” hat sich der Journalist und Philosoph Peter Zudeick neben einer Beschreibung der politischen und sozialen Widersprüche im gegenwärtigen Crashkapitalismus sowie Vorschläge zu deren Lösung dem gerechtigkeitstheoretischen Diskurs von Aristoteles zu John Rawls gewidmet und versucht, das ideologische Knäuel zu entwirren. Telepolis sprach mit dem Autoren.
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